Zahntechnik: Inlay-Füllungen
Amalgamfüllung Gängige Methode zur Behandlung von Einzelzahn-Defekten.
Amalgam enthält neben Silber auch einen Anteil Quecksilber.
Beurteilung:
Anspruchslose Ästhetik
Weitgehende Erhaltung der Zahnsubstanz
Akzeptable Haltbarkeit
Einfaches, schnelles Verfahren
Kostengünstig
Gesundheitliche Risiken
Dauerhafte Füllungen aus korrosionsbeständigen Biolegierungen.
Sehr gute Verträglichkeit. Hochgoldhaltig oder goldreduziert.
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Beurteilung:
Gute Bioverträglichkeit
Jahrzentelange positive Erfahrungen
Subjektive Ästheetik
Kaum Ansammlung von Belägen
Höchste Verschleißfestigkeit und dauerhaft guter Randschluß
Längste Erhaltung des Zahnes
Kiefergelenkfreundlich
Hochwertige Füllungen aus Keramiksind die kosmetisch perfekte Lösung.
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Beurteilung:
Optimale Ästhetik
Sehr gute Bioverträglichkeit
Sehr zeitintensive Befestigung
Galvanisch neutral
Kaum Ansammlung von Belägen
Relative Verschleißfestigkeit
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Beurteilung:
Gute Ästhetik
Zeitintensive Adhäsivbefestigung
Galvanisch neutral
Mittelfristig gute Erfahrungen liegen vor
Nicht universell einsetzbar
Galvano-Inlay
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Beurteilung:
Gute Bioverträglichkeit (999 Feingold)
Angepaßte Ästhetik
Einfaches und sicheres Befestigen mit bewährten Zementen
Verlust von Zahnsubstanz durch ausgedehnte Präparation
Verblendwerkstoff Keramik